Kultur · 03 juni 2020 · Jeppe Cecil Pers

Coronavirus: kultKIT hilft bei der Durchführung Ihres kultKIT-Projekts

Informationen für Projektakteure, die derzeit an der Durchführung geplanter Projektaktivitäten verhindert sind.

Kontaktieren Sie in jedem Fall Ihre kultKIT-Kontaktperson, um mit ihr die Einzelheiten zu besprechen und zu prüfen.

  • Eventuelle Änderungen in der Projektdurchführung müssen mit einer kultKIT-Kontaktperson vereinbart sein.
  • Prüfen Sie, ob die Aktivität verschoben werden kann. Ist es notwendig, Aktivitäten zu verschieben, so können Sie per Email beantragen, dass diese zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr 2020 stattfinden kann. Dabei dürften die Aktivitäten inhaltlich im Wesentlichen nicht verändert werden. In dem Zusammenhang können Kosten kostenneutral verschoben werden, die in direktem und unmittelbarem Zusammenhang mit der Durchführung der betreffenden Aktivität stehen.
  • Beachten Sie, dass Kosten der Verschiebung angegeben und genehmigt werden müssen. Eventuelle Anpassungen müssen mit der kultKIT-Kontaktperson abgesprochen werden.
  • Führen Sie Ihr Projekt so weit wie möglich weiter, um die geplante Zielsetzung zu erreichen. Es wäre schade, wenn Ihr Projekt gar nicht zustande käme.

Förderfähigkeit der Kosten

Sollte ein Projekt nicht zustande kommen: Es sind nur Kosten förderfähig, die unter keinen Umständen erstattet oder zurückgezahlt werden können. Halten Sie diese Kosten bitte möglichst gering, z.B. durch das Ausnutzen von Reiserücktrittversicherung bei Reisekosten oder durch andere Stornierungsmöglichkeiten.

Zielerfüllung

Die Veränderungen haben keine Konsequenzen auf die Aktivitäten und Inhaltlichen Ziele des Projektes. Im Abschlussbericht müssen auf die Umstände, Auswirkungen und Änderungen hingewiesen werden. Nennen Sie dort auch die jeweils gültige behördliche Warnung oder Anweisung, die zu der Änderung geführt hat.

Dokumentation

Ihre kultKIT-Kontaktperson wird Ihnen eine Emailbestätigung zu einem veränderten Vorgehen geben.

Foto: Colourbox.dk /  #232319